Das Problem der Gottesfinsternis im 20. Jahrhundert

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Wer liest sie nicht gerne, die Bücher von bekannten Missionaren wie Hudson Taylor, Jim Elliot, Gladys Für sie waren herrliche Erfahrungen mit dem Herrn sozusagen auf der Tagesordnung. Nicht ohne eine gewisse Wehmut werden solche Lebensbilder genossen. Warum machen die meisten Christen nicht auch dauernd solche Erfahrungen, in denen sie Gott "unmittelbar" erleben? Warum haben Menschen in früheren Zeiten im allgemeinen in Not, Krankheit, Feuersbrunst und Naturereignissen Gott viel deutlicher erlebt als westliche Menschen heute. Manche bekannte christliche und jüdische Denker haben es als ein besonderes Problem der westlichen Kultur seit dem Holocaust erkannt: Gott verbirgt sich. Es ist heute schwierig, Gott zu erfahren. Deshalb wurde der Begriff der "Gottesfinsternis" geprägt. Bei einer Sonnenfinsternis ist die Sonne zwar da, aber sie ist verborgen. In einer Zeit der Gottesfinsternis ist Gott zwar nach wie vor da, aber er ist verborgen. Was sagt die Bibel zu diesem Problem? Gab es in biblischen Zeiten auch "Gottesfinsternisse"? Welche Anweisungen gibt uns die Heilige Schrift, um Gott in einer Zeit der Gottesfinsternis dennoch erleben zu können? Welche Versuche haben Christen im 20. Jahrhundert unternommen, um dieses Problem zu lösen? Ein hochaktuelles Thema für Christen aller Schattierungen: Wir sitzen nämlich alle im gleichen Boot!

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