Neues Testament

Einführung in den 1. Petrusbrief

Der 1. Petrusbrief richtet sich an jüdische Christen, die lernen mussten, was es bedeutet, an einen unsichtbaren Messias, dessen Weltreich noch in der Zukunft liegt, zu glauben. Dieser Brief zeigt, wie Christen in der Zeitepoche zwischen dem Weggang des Herrn Jesus in den Himmel bis zur Aufrichtung des messianischen Reiches in der Zukunft bei der Wiederkunft Christi sich verhalten sollen. Immer wieder wird das Leben Jesu hier auf Erden als Vorbild dafür hingestellt.

Der 1. Johannesbrief

Der alte Apostel Johannes sah, wie am Ende des 1. Jahrhunderts das christliche Zeugnis in Gefahr war, durch antichristliche Irrlehren, welche insbesondere die Herrlichkeit der Person des Sohnes Gottes angriffen, zerstört zu werden. Als warnender Prophet erteilte er den Erlösten die nötigen Unterweisungen, um diesen Anfeindungen gewappnet entgegentreten zu können. Dieser Brief hat eine besondere Bedeutung für unsere Zeit, nicht zuletzt auch im Blick auf die Lehren des Islam, die heute das religiös stumpfe und apathische Abendland herausfordern.

Das Neue Testament aus der Vogelschau

Die Gemeinde ist gegründet auf die Apostel und Propheten (Eph 2,20). Ihre Botschaft ist im NT schriftlich niedergelegt worden. Wir verschaffen uns einen Überblick über alle 27 Bücher des Neuen Testaments. Jedes Bibelbuch ist ein Juwel mit einer ihm eigentümlichen Ausstrahlung und Herrlichkeit. In jedem Buch entdecken wir eine besondere Botschaft.

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Einführung in den Hebräerbrief

Beim Brief an die Hebräer handelte es sich um ein Rundschreiben an die messianischen Juden in aller Welt. In einzigartiger Weise soll dieses Schriftstück den Beweis dafür liefern, dass Jesus der Messias ist, in dem alle alttestamentlichenerheissungen zur Erfüllung gekommen sind. Zwei Titel von Kommentaren über diesen Brief verdeutlichen seine Botschaft prägnant: «Vom Schatten zur Wirklichkeit» «Wir sehen Jesus..»

Einführung in den Römerbrief

Der Römerbrief ist eine umfassende Darstellung der Bedeutung des Kreuzestodes des Herrn Jesus im Blick auf die Menschen aus allen Völkern der Welt. Er zeigt zunächst, dass sowohl die Nicht-Juden, als auch die Juden, ohne Ausnahme vor Gott schuldig sind. Im Anschluss daran wird die Befreiung von der Sündenlast und der Macht der Sünde im Menschen eindrücklich vor Augen gemalt (1-8). Ausführlich wird auch über Gottes Plan mit Israel gesprochen (9-11). Der Schluss zeigt, welche praktischen Auswirkungen die Erlösung im alltäglichen Leben des Gläubigen hat bzw. haben muss (12-16).

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