Biblische Lehre

Israel und die Religion der alten Ägypter

Die Religion der alten Ägypter war geprägt durch tierköpfige Götterbilder sowie durch einen alles beherrschenden Totenkult. Das auserwählte Volk befand sich in einer starken Konfrontation mit den mystischen und magischen Glaubensvorstellungen aus dem Land des Nils. Die Israeliten lebten ja während sehr langer Zeit im ägyptischen Delta und verfielen dort dem ägyptischen Götzendienst (Hes 20,8). Die Sünde des goldenen Kalbes am Sinai (2Mos 32) und ebenso die Verführung durch Jerobeams Kälber in Dan und Bethel (1Kön 12,28-29) waren Folgen des Kontaktes mit dem Apisstier-Kult
Ägyptens. Durch das strahlende Zeugnis von Joseph und von Mose wurde jedoch der Irrweg des ägyptischen Götzendienstes an den Pranger gestellt. Der Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs offenbarte sich Ägypten gegenüber in eindrücklicher Weise als der allein wahre Gott.
 

Das Buch des Lebens

Weshalb gibt es ein Buch des Lebens? Wer ist darin eingeschrieben? Wann wird man eingeschrieben? Aus welchen Gründen kann man daraus gelöscht werden? Welche weiteren Schriften gibt es ferner noch in der himmlischen Bibliothek? Eine Untersuchung möglichst aller Stellen aus dem AT und dem NT zu diesem Thema ergibt ein äussert interessantes und aufschlussreiches Gesamtbild. Ferner wird auch die biblische Lehre vom Heil dadurch klarer und besser fundiert.
 

Bibelübersetzungen auf dem Prüfstand

Im deutschen Sprachraum gibt es eine unüberschaubare Fülle von Übersetzungen. Inwiefern erfüllen sie ihre Aufgabe, eine getreue Wiedergabe des Wortes Gottes zu sein? Wie soll man eigentlich übersetzen? Wörtlich, dynamisch-äquivalent oder in einer Kombination der beiden Ideale? Wo liegen die Stärken und die Schwächen der verschiedenen Ansätze? Welche Übersetzung(en) soll man zum Studium der Heiligen Schrift empfehlen? Stimmt es, dass jede Bibelübersetzung eigentlich schon eine Bibelauslegung ist? Orientierungshilfen im Dschungel der Angebote.
 

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