Aktuelle Themen

Glauben und Denken

Ist der christliche Glaube eigentlich vernünftig? Ist Glaube beweisbar oder einfach ein Sprung ins Dunkle? Wie verhält sich Glaube und Denken zueinander? Wie kann man ein Nicht-Christ überzeugt werden? Wie soll der Glaube auf die Herausforderung der Wissenschaft reagieren? Wie können wir auf die gängigen Einwände gegen die Glaubwürdigkeit der Bibel, die von Mitarbeitern, Mitschülern und Nachbarn an uns treten, überzeugend antworten? Wie können wir das Gebot aus 1Pet 3,15 umsetzen und damit jederzeit bereit sein zur Verantwortung gegen jeden, der Rechenschaft von uns fordert wegen der Hoffnung, die in uns ist?

Der moderne Mensch - sein Denken und Handeln

Was ist modernes Denken? Weshalb urteilen und fühlen Menschen in unserer Gesellschaft heute so und nicht anders? Weshalb kam es in den 60er-Jahren des 20. Jh. zu einem totalen Bruch mit der bisherigen Moral und den biblischen Wertvorstellungen? Wie kam es dazu, dass der christliche Konsens im Abendland (Europa und Nordamerika) durch einen antichristlichen Konsens ersetzt wurde? Woher kommt die heutigerientierungslosigkeit in Fragen der Ethik, der Wissenschaft, der Kunst und des Glaubens? Gibt es einen Ausweg aus der geistlichen Krise, in der sich unsere Kultur zu Beginn des 3. Jahrtausends befindet? Wir untersuchen die Wurzeln des heutigen Denkens und Handelns im Licht der Bibel und nehmen die vor langer Zeit durchgeführten Weichenstellungen unter die Lupe.

Das Problem der Gottesfinsternis im 20. Jahrhundert

Achtung: nur in Schweizerdeutsch erhältlich!

Wer liest sie nicht gerne, die Bücher von bekannten Missionaren wie Hudson Taylor, Jim Elliot, Gladys Für sie waren herrliche Erfahrungen mit dem Herrn sozusagen auf der Tagesordnung. Nicht ohne eine gewisse Wehmut werden solche Lebensbilder genossen. Warum machen die meisten Christen nicht auch dauernd solche Erfahrungen, in denen sie Gott "unmittelbar" erleben? Warum haben Menschen in früheren Zeiten im allgemeinen in Not, Krankheit, Feuersbrunst und Naturereignissen Gott viel deutlicher erlebt als westliche Menschen heute. Manche bekannte christliche und jüdische Denker haben es als ein besonderes Problem der westlichen Kultur seit dem Holocaust erkannt: Gott verbirgt sich. Es ist heute schwierig, Gott zu erfahren. Deshalb wurde der Begriff der "Gottesfinsternis" geprägt. Bei einer Sonnenfinsternis ist die Sonne zwar da, aber sie ist verborgen. In einer Zeit der Gottesfinsternis ist Gott zwar nach wie vor da, aber er ist verborgen. Was sagt die Bibel zu diesem Problem? Gab es in biblischen Zeiten auch "Gottesfinsternisse"? Welche Anweisungen gibt uns die Heilige Schrift, um Gott in einer Zeit der Gottesfinsternis dennoch erleben zu können? Welche Versuche haben Christen im 20. Jahrhundert unternommen, um dieses Problem zu lösen? Ein hochaktuelles Thema für Christen aller Schattierungen: Wir sitzen nämlich alle im gleichen Boot!

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